Steinviertel (B14)

Experten: Entspannung im Steinviertel durch kleine Neuerungen möglich

Der Bauausschuss der Gemeinde ließ sich am Dienstagabend von Stadtplaner Oliver Kühle das Ergebnis des Bürgerworkshops für das Steinviertel und den Sturenhagener Weg vorlegen. Das Büro B2K aus Kiel hatte nach der Anwohnerbefragung Fakten und individuelle Wahrnehmung abgeglichen sowie bauliche Problembereiche aufgelistet.

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Am Donnerstag, dem 28. Oktober um 19.00 Uhr findet eine öffentliche Bürgerinformation für die Bewohner des Steinviertels und des Sturenhagener Wegs statt.

Ort        : Feuerwehrgerätehaus Dänischenhagen
Thema: Verkehrskonzept im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 14 (B14)
               ("Steinviertel") und verkehrsberuhigende Maßnahmen im Sturenhagener Weg

Tagesordnung
1. Vorstellung Bestandsaufnahme / Konzept durch Fachplaner
2. Diskussion und Fragen an Fachplaner
3. Fragen von den Fachplanern

Hinweis: Aufgrund der stets zu gewährleistenden Einsatzbereitschaft der Feuerwehr bitte keine Fahrzeuge auf dem Gelände der Feuerwehr parken!



Dänischenhagen, den 5. Oktober 2010                                                           Wolfgang Steffen, Bürgermeister

Wegen Unterschlagung von über 200 000 Euro Sozialversicherungsbeiträgen hat das Kieler Landgericht gestern einen Tiefbauunternehmer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Der 57-jährige Angeklagte aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde muss außerdem knapp 15 000 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem soll der frühere Gemeindevertreter der Kommune Dänischenhagen zur Wiedergutmachung die Zahlung von 20 000 Euro an geschädigte Krankenkassen veranlassen, teilte eine Gerichtssprecherin mit.

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Kiel (dpa/lno) - Wegen Unterschlagung von über 200 000 Euro Sozialversicherungsbeiträgen hat das Kieler Landgericht am Mittwoch einen Tiefbauunternehmer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der 57 Jahre alte Angeklagte aus dem Kreis Rendsburg- Eckernförde muss außerdem knapp 15 000 Euro Geldstrafe zahlen. Darüber hinaus muss der frühere Gemeindevertreter der Gemeinde Dänischenhagen zur Wiedergutmachung die Zahlung von 20 000 Euro an geschädigte Krankenkassen veranlassen, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Die Anklage hatte dem Mann unter anderem auch Bestechung und gewerbsmäßigen Betrug vorgeworfen. Diese Anklagepunkte wurden eingestellt.


Gelesen bei: www.Bild.de

Ehemaliger Gemeindevertreter ist angeklagt

Kiel/Dänischenhagen - Wegen verschiedener Korruptionsvorwürfe muss sich derzeit ein ehemaliger Gemeindevertreter der Gemeinde Dänischenhagen vor dem Kieler Landgericht verantworten. Die Anklage wirft dem Tiefbauunternehmer (57) aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde Vorteilsnahme, gewerbsmäßigen Betrug, Beihilfe zur Untreue und Urkundenfälschung vor.

Als Amtsträger soll der Angeklagte, der in Dänischenhagen auch Mitglied des Bau-, des Finanz- und des Amtsausschusses war, seinen Einfluss in der Kommunalpolitik zwischen 1994 und 2000 missbraucht haben - zum eigenen Vorteil und zum Nachteil der Gemeinde.

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Korruption in Dänischenhagen: Bundesgerichtshof wies die Revision der Angeklagten zurück

Kiel - Landgericht und Staatsanwaltschaft können aufatmen: Das Urteil im Korruptionsprozess um ein Neubaugebiet in Dänischenhagen ist rechtskräftig. Wie Sprecher beider Behörden mitteilten, hat der Bundesgerichtshof die Revision der Angeklagten als unbegründet zurückgewiesen. Andernfalls hätte das ohnehin schon mit Wirtschaftsverfahren überlastete Landgericht den Mammutprozess nochmals aufrollen müssen.

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KN-Online
vom 24. Februar 2009

Zu kleine Wendehämmer und enge Stichstraßen: Anlieger im Dänischenhagener Steinviertel sehen Gemeinde in der Pflicht.

Dänischenhagen - „Wir sehen die Gemeinde nun in der Pflicht, eine Lösung für unsere Probleme zu finden.“ Darin sind sich die 14 Anlieger einig, die sich an diesem Nachmittag auf dem Wendehammer am Ende des Langensteins in Dänischenhagen versammeln. Denn sie seien für zu kleine Wendehämmer und enge Stichstraßen nicht verantwortlich.

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Bestechlichkeit

Kiel - Wegen Bestechlichkeit und Vorteilsannahme hat das Kieler Landgericht einen ehemaligen Bauamtsleiter des Amtes Dänischenhagen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Frau des 64-Jährigen erhielt wegen Beihilfe zwei Jahre auf Bewährung. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Amtsleiter von 1994 bis 2000 bei der Vermarktung eines großen Neubaugebietes mindestens 300 000 Euro aus Schmiergeldern kassierte. dpa

erschienen am 28. Januar 2009

Gelesen bei: http://www.abendblatt.de

Kiel – Nach mehr als 80 Verhandlungstagen zeichnet sich im Korruptionsprozess gegen den ehemaligen Bauamtsleiter des Amtes Dänischenhagen (64) und seine Ehefrau (61) ein Ende ab.

Seit September 2007 wurde im Kieler Landgericht um mutmaßliche Dienstpflichtverletzungen und Schmiergelder verhandelt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft drei Jahre und neun Monate Freiheitsstrafe wegen teilweise gewerbsmäßiger Bestechlichkeit und Vorteilsannahme für den Hauptangeklagten B. gefordert. Für die Ehefrau beantragte sie eine zweijährige Bewährungsstrafe wegen Beihilfe.

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