Kindertagesstätten

KiTas

Kindertagesstätten in Dänischenhagen

Unsere drei Kindertagesstätten in Dänischenhagen halten zusammen derzeit ca. 110 Ü3-Plätze und 40 U3-Plätze vor. Einige Berichte die einzelnen Einrichtungen betreffend finden Sie hier.

Fragen der WiR-Fraktion
vom 04. Februar 2020

Zur Sitzung der Gemeindevertretung am 05. März 2020 stellen WiR folgende Frage vorab:

Die Reform wurde nun zum Januar 2020 beschlossen und soll zu August 2020 in Kraft treten. Inwieweit bereitet die Verwaltung bereits eventuelle Beschlüsse oder eventuelle Maßnahmen vor?

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Runder KiTa-Tisch
am 23. Oktober 2019

Jedes Jahr im Herbst tagt der "Runde KiTa-Tisch". Neben dem Austausch zwischen KiTa-Leitungen, KiTa-Trägern und Mitgliedern der Gemeinde-Gremien, steht die Planung der Gruppenstrukturen in unseren drei Einrichtungen für das kommende KiTa-Jahr im Vordergrund dieses Treffens.

... und das schauen wir uns immer ganz genau an:

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„Die Gemeinde muss doch auch mal an das Wohl der Kinder denken!“

Oft fliegt Aktiven in der Gemeinde solch ein Satz um die Ohren. Dies stimmt natürlich nachdenklich. Und dies im Zusammenhang mit der aktuellen Rechtsprechung, die Schadensersatz bei fehlenden Kinderbetreuungsplätzen ermöglicht.

Kaum aber einer weiß, was die Gemeinde tatsächlich tut für das Wohl der Kinder, und damit für das Wohl der gesamten Gemeinde, denn:

  • Es wird viel zu wenig darüber informiert,
  • Gremiensitzungen der Gemeinde sind selten für alle gleichermaßen interessant,
  • Sitzungsprotokolle mit den zugehörigen Beschlussvorlagen im Online-Bürgerinformationssystem lesen ist mühselig.

An dieser Stelle möchten WiR deshalb auf die KiTa-Platz-Bedarfsplanung der Gemeinde eingehen.

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Die Finanzierung unserer Kindertagesstätten in Dänischenhagen erfolgt im Wesentlichen durch Zuschüsse des Kreises, Elternbeiträge und den Gemeindeanteil.

  • Seit Herbst 2015 ist den zuständigen Gremien bekannt, dass die Kreiszuschüsse für 2015 erheblich niedriger ausfallen werden als erwartet. Im Falle der DRK-KiTa liegen diese bei 111.451€ anstelle von 125.000€, d.h. knapp 11% unter dem Wert, der für die Haushaltsaufstellung zu Grunde gelegt wurde.
  • Auch die Auswirkungen der Tariferhöhungen bei den Mitarbeitern der KiTas, für die in diesem Jahr auch mehrfach gestreikt worden ist, werden erst jetzt deutlich. Die Verbesserung der Eingruppierungen führt zu einer durchschnittlichen Erhöhung der Personalkosten um ca. 4% rückwirkend zum Juli 2015.

Aus diesen beiden Positionen ergibt sich ein voraussichtlicher finanzieller Mehrbedarf für das Jahr 2015 in Höhe von ca. 27.000€.

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Sachstand
31. März 2013

UNSERE ZUKUNFT in Dänischenhagen / Interkommunale Kooperation:
Bemühung um bessere Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder bis zum dritten Lebensjahr.

Ab 2013 besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Kinderbetreuungsplätze für Kinder bis zu 3 Jahren. Die Gemeinden sind verpflichtet einen entsprechenden Umfang an Betreuungsplätzen zur Verfügung zu stellen. Diese Schwerpunktaufgabe des WIR-Programms wurde in zwei Schritten umgesetzt.

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Sachstand
31. März 2013

UNSERE ZUKUNFT in Dänischenhagen: Bedarfsabhängige flexible Kinderbetreuungsmöglichkeiten

Zu Beginn der Legislaturperiode 2008 wurde nach dem Zuzug von jungen Familien in die Gemeinde und insbesondere in das Baugebiet B15 sehr deutlich, dass die Kapazitäten der örtlichen Betreuungseinrichtungen der Kirche und des DRK für Kinder ab 3 Jahren über einen Zeitraum von wenigen Jahren nicht ausreichen werden.

Um dem Bedarf gerecht zu werden, wurde in enger Abstimmung aller Fraktionen eine Übergangslösung geschaffen.

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www.shz.de
vom 17. Februar 2012

Dänischenhagen. Es wird eine weitere Kindergartengruppe für Kinder von drei bis sechs Jahren in Dänischenhagen geben. Dabei handelt es sich um eine Waldkindergartengruppe, in der bis zu 16 Kinder betreut werden können. Als Träger legten die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Dienstagabend den Kieler "Verein für pädagogische Initiativen und Kommunikation", kurz Pädiko, fest. Außerdem hatte sich noch "Hallo Hello" beworben.

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www.shz.de
vom 26. September 2011

Dänischenhagen. Die Mitglieder der Ausschüsse hatten ganze Arbeit geleistet: Denn in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung wurden die Tagesordnungspunkte schnell, konzentriert und ohne Diskussion beschlossen - meist einstimmig. Zwei Themen, die für längere Diskussionen hätten sorgen können, waren zu Beginn abgesetzt worden: die Aufstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet "westlich der Dörpsstraat" in Scharnhagen und der Neubau der Straße Sturenhagener Weg vom Ortsausgang bis zur Einmündung Schulstraße und Hohenstein.

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www.shz.de
vom 24. März 2011

Elternbeiträge in Kitas und Krippen sollen vereinheitlicht werden

Für die Betreuung ihrer Kinder in den Kitas und Krippen in der Gemeinde werden Eltern künftig mehr zahlen müssen. Um eine Konkurrenz zwischen den einzelnen Einrichtungen zu vermeiden und das von der Gemeinde zu tragende Defizit zu reduzieren, sollen die Elternbeiträge 30 Prozent der Betriebskosten decken.

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Sachstand
19. November 2010

Ab dem Jahr 2013 besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Kinderbetreuungsplätze für Kinder bis zu 3 Jahren. Die Gemeinden sind verpflichtet einen entsprechenden Umfang an Betreuungsplätzen zur Verfügung zu stellen.

Diese Schwerpunktaufgabe des WIR-Programms wurde in zwei Schritten umgesetzt.

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KN-Online
vom 18. September 2010

Jetzt geht’s los: In der jüngsten Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses gab Vorsitzende Ursula Liewert bekannt, dass die Zuwendungsbescheide für die beiden geplanten Krippen-Projekte in der kommenden Woche eintreffen werden.

Damit werde Dänischenhagen die gesetzlich geforderten Plätze für 35 Prozent der unter Dreijährigen erfüllen.

Schon zum Jahresende soll allerdings die Bezuschussung der Tagespflege mit einem Euro pro Stunde eingestellt werden. Diesen Beschluss wird der Ausschuss der Gemeindevertretung vorlegen. Nach Auskunft von Ursula Liewert haben 23 Eltern dieses Angebot der Gemeinde in Anspruch genommen.

Für die Zukunft werde sich die Situation entspannen, vermutet die Vorsitzende. Denn von Sommer 2009 bis jetzt seien nur 33 Kinder geboren worden. Dem gegenüber stünden 62 Kinder, die im nächsten Sommer schulpflichtig werden. Sie rechnet damit, dass die vorhandenen Plätze ausreichen, wenn 2010 alle Kinder unter drei Jahre einen Anspruch auf einen Platz haben.

Im DRK-Kindergarten gebe es außerdem noch einige freie Plätze.

Gelesen bei: www.SHZ.de

KN-Online
vom 24. Juni 2010

Gemeinde und Kirchenvorstand haben ihre Differenzen in Hinsicht auf die Entscheidungsgewalt für den Evangelischen Kindergarten in Dänischenhagen beigelegt und sich auf einen Kompromiss geeinigt.

Der Streitpunkt, dass der Kirchenvorstand Vetorecht gegenüber den Entscheidungen des aus Kirchen- und Gemeindemitgliedern gebildeten Kuratoriums hat, wurde entschärft und eine Schlichterinstanz, die leitende Person der Heimaufsicht beim Kreis Rendsburg-Eckernförde, eingefügt. In letzter Instanz entscheidet aber der Kirchenvorstand als Träger der Einrichtung nach wie vor. "Wir haben 25 Jahre gut miteinander gearbeitet und nie Ärger miteinander gehabt", unterstrich Bürgermeister Wolfgang Steffen die friedliche Einigung, die jetzt erfolgen musste, damit Ansprüche auf Landeszuschüsse nicht entfallen.

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KN-Online
vom 11. Mai 2010

Um Außengelände der DRK-Kita zu belassen, wird geplantes Krippen-Gebäude versetzt - Kritik am Informationsfluss

    Bilder werden geladen. Bitte warten. Die künftige Krippe: ein umlaufender Gebäudeteil mit Flachdach und ein Mittelteil mit Pultdach. Details wie zum Beispiel die Farbe...Dänischenhagen. Mit Protesten wurde der Bauausschuss in Dänischenhagen Montagabend konfrontiert: Eltern-, Kita- und Kuratoriumsvertreterinnen wehrten sich, dass vom Außengelände der DRK-Kita das südliche Ende künftig der Krippe zugeschlagen wird. „Uns ist immer gesagt worden, wir werden eingebunden“, kritisierte Kita-Leiterin Agnes Reimann.

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KN-Online
vom 02. April 2009

Welche Rolle spielt das Neubaugebiet Eichenallee für die Betreuung

Dänischenhagen - Unterschwellig sei in den vergangenen Wochen der Eindruck vermittelt worden, dass sich Dänischenhagens CDU nicht ausreichend um sozialpolitische Belange kümmert: Der Fraktionsvorsitzende Peter Backen hat sich in dieser Woche mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit gewandt und Kritik von sich gewiesen.

Anlass war die Diskussion über die Kinderbetreuung in der Gemeinde und darüber, wie möglichst alle Kinder ab drei Jahren einen Platz erhalten. Wie berichtet, haben sich die Gemeindevertreter am Montag während einer außerordentlichen Sitzung für den Ausbau des ehemaligen Jugendraums im MTV-Heim und eine sechste Gruppe an der DRK-Kita ausgesprochen und entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt.

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